Minimalismus

Was dir Minimalismus wirklich bringt.

19. August 2016

 

 

Endlich sprechen wir hier auf dem Blog über das Thema Minimalismus. Ja, es wurde bisher etwas stiefmütterlich behandelt und bis auf meine Themen zum Capsule Wardrobe (hier und hier gibt’s mehr zu lesen) gab es noch nicht so viel dazu zu lesen.

Aber das ändern wir jetzt!

 

 

Vorab sollten wir vielleicht aber mal klären, was denn Minimalismus eigentlich ist. Und da fängt es schon an: eine klare Definition gibt es eigentlich nicht. Zumindest gemein ist allen „Definitionen“, dass es um das bewusste Weglassen von Überfluss geht – im Grunde um das Reduzieren auf das Wesentliche.

Für mich ist das Thema Minimalismus aber ein ganz individuelles. Jeder muss selbst für sich entscheiden, wie viel und was er reduzieren möchte – das kann ein kompletter Aussteiger, der als digitaler Nomade ständig an unterschiedlichen Orten lebt und nur einen kleinen Rucksack mit persönlichen Dingen benötigt, sein.

 

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Aber es muss nicht so extrem sein und das trifft meinen Weg des Minimalismus eher: ich trenne mich von allem Überflüssigen, das mich eher belastet als glücklich macht, und umgebe mich ausschließlich mit den Dingen, die ich gerne besitze und nutze. Das kann bedeuten, dass ein Außenstehender in unsere Wohnung kommt und mich nicht direkt als Minimalistin identifiziert – vielleicht sogar denkt, ich wäre vollkommen weit entfernt davon. Aber Minimalismus ist letztendlich auch eine Geisteshaltung, die eben auf den ersten Blick nicht direkt ersichtlich sein muss. Insofern ist für mich weder der „100 Dinge besitzen“ noch der „1000 Dinge besitzen“-Weg richtig – es geht darum, womit man selbst sich wohl fühlt.

 

Der Titel dieses Blogposts – „Was dir Minimalismus wirklich bringt.“ ist ebenso mehr als individuell zu sehen. Ich kann natürlich in erster Linie nur von mir und meinen Erfahrungen ausgehen, aber dass Minimalismus viele positive Effekte nach sich zieht, davon bin ich überzeugt.

Übrigens: bist du der Typ, der gar nicht genug besitzen kann und einem reduzierten und minimalistischem Lebensstil nicht viel abgewinnen kann, dann ist das auch total wunderbar. Nicht jeder muss sich damit identifizieren können. Bist du allerdings eher wie ich gepolt und fühlst dich mit zu vielen Dingen schnell überfordert und überlastet, dann mag der Minimalismus als Weg vielleicht auch für dich ganz spannend sein.

 

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So oder so, kommen wir zu den positiven Auswirkungen, die ein minimalistischeres Leben auf dich haben kann!

 

Du konzentrierst dich auf das Wesentliche

 

Ja, tja, das ist irgendwie die Quintessenz des Minimalismus, oder? Wir haben viel mehr Raum, uns mit den Dingen zu beschäftigen, mit denen wir uns eigentlich beschäftigen WOLLEN – Zeit mit der Familie, mit den Kindern, den Freunden oder sich selbst zu verbringen. In der Natur zu sein oder einfach das Leben zu genießen – so wie man mag und ohne den ganzen unnötigen Ballast.

 

 

Du kannst deinen Besitz viel mehr wertschätzen

 

Dadurch, dass man so gut wie nichts im Überfluss besitzt, schrumpft natürlich zwangsläufig die Anzahl deiner Besitztümer. Aber das muss nichts Negatives sein: du schätzt die verbliebenen Sachen, an denen du dich erfreust, deutlich mehr und pflegst sie besser. Das fängt beim Kleiderschrank an und geht über Bücher bis hin zur Küchenausstattung. Es ist ein Unterschied, ob man zwanzig weiße Shirts besitzt und es dann vielleicht nicht so tragisch ist, wenn eins davon kaputt geht – entsprechend geht man mit diesen Dingen dann leider auch um. Besitzt du weniger, gibst du auf diese Dinge auch mehr Acht.

 

 

Du hast den Kopf frei

 

…und zwar für kleine oder große Veränderungen. Jedes noch so kleine Ding, dass in deinem Haushalt vorhanden ist, klaut dir Platz – nicht nur räumlich, auch mental, so weit hergeholt es klingen mag. Sei es nur durch das Putzen, durch Ordnung halten oder simple Gedanken wie „Ich müsste mal eines von den zehn Büchern lesen, die hier noch ungelesen im Regal stehen…“ Wie schön wäre es, würdest du diese Kapazität für andere, viel wichtigere Sachen nutzen – zum Beispiel damit, wie es dir eigentlich geht und wie zufrieden du gerade bist.

 

 

Du findest mehr zu deinem eigenen Stil

 

Indem du bei jeder Neuanschaffung abwägst, ob du dieses oder jenes Teil wirklich brauchst und ob dich daran erfreuen wirst, schärfst du mehr und mehr, was dir eigentlich gefällt. Dein eigener Stil entwickelt sich mehr und mehr – egal ob in deiner Garderobe oder beispielsweise in deiner Wohnung. Das macht deine eigene Welt ganz besonders individuell und persönlich.

 

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Du kommst raus aus der „Immer mehr, immer teurer, immer besser“-Spirale

 

Es wird immer Dinge geben, die besser sind, als andere. Besser entwickelt, besser fortgeschritten oder einfach modischer und gerade der aktuellste Trend. Du kannst gerne in diesem Teufelskreis mitmachen – aber dann wird es ständig „Optimierungsbedarf“ geben und es sorgt zudem für eine ganz ungesunde Haltung: nämlich nie damit zufrieden zu sein, was man hat. Diese Denkweise tut aber ganz und gar nicht gut. Mehr noch, sie versperrt dir den Blick auf das, was du bereits hast, und lässt dich nur das sehen, was du noch haben willst.

 

 

Du lernst, dein Glück nicht an Materiellem festzumachen

 

Und das ist eine ganz wunderbare Eigenschaft, die positiver gar nicht sein könnte. Konsum gibt einem kurzfristig Glücksgefühle, die aber leider schnell verpuffen – und übrig bleiben eventuell sogar fiese Gedanken wie „Wenn ich nicht mithalten kann, finden die anderen mich nicht mehr gut.“ Was uns in der Pubertät begleitet hat, zieht auch danach weiter in unseren Gedanken umher. Die Geisteshaltung, dass man sein Glück und seinen Lebenszufriedenheit aus so vielen anderen Quellen ziehen kann, ist doch aber viel schöner. Aus Charaktereigenschaften, die dich so ausmachen, wie du bist, aus Zeit, die du mit deinen Liebsten verbringst oder Themen, für die du brennst und lebst. Das alles ist viel mehr Wert, als alles, was du besitzt.

 

 

 

Der ein oder andere unter euch, der sich ganz frisch mit dem Thema beschäftigt, wird sich nun aber vielleicht fragen: und wie mache ich das eigentlich? Wie werde ich zum Minimalist?

Der erste Schritt ist natürlich das Reduzieren – übrigens finde ich es viel schöner, hier von Loslassen statt vom Wegschmeißen zu sprechen. Man sieht nun aber diesen riesigen Berg an „Zeug“, der so rumliegt, und fühlt sich schon fast überfordert mit dieser neuen Aufgabe: jetzt muss man auch noch Aussortieren!

Da liegt es nahe, sich erst einmal mit einem Teilbereich zu beschäftigen. In meinem Fall war das der Kleiderschrank, der als erstes begutachtet wurde.

 

Weil ich beim Aussortieren nach der KonMari-Methode vorgegangen bin, die auf dem Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo basiert, reduzierte sich mein Kleiderschrank ganz schnell auf das Wesentliche. Und da ich das Buch uneingeschränkt empfehlen kann (auch wenn Marie Kondo für mich teilweise eine sehr lebhafte Beziehung zu den Dingen aufbaut, aber sei es drum), möchte ich euch heute eine erste Hilfestellung geben.

 

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Das heißt im Klartext: Es gibt ein Exemplar von „Magic Cleaning“ von Marie Kondo für euch zu gewinnen 🙂

 

Die Teilnahmebedingungen sind ziemlich simpel: hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und gebt bitte eine E-Mail-Adresse mit an, damit ich euch beim Gewinn benachrichtigen kann.

 

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich dem 31. August 2016. Der Gewinner bekommt im Anschluss sofort Bescheid und darf sich über das tolle Buch freuen.

Ihr müsst außerdem über 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

 

Ich wünsche euch viel Glück und drücke die Daumen! 🙂

 

Das Gewinnspiel  ist beendet.

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36 Comments

  • Reply Daniela 19. August 2016 at 12:02

    Huhu,
    da ich gerade am Anfang des Minimalismus bin,würde ich mich sehr über das Buch freuen!

  • Reply Anna 19. August 2016 at 12:15

    Hi, ich hab dein Blog über die zero waste Gruppe gefunden und jetzt ganz begeistert meine ganze Mittagspause lang geschmökert. Als Anfänger würde ich mich natürlich auch mega über das Buch freuen. Liebe Grüße von einer anderen Studenten-Mama

  • Reply Amy 19. August 2016 at 12:30

    Ohh toller Eintrag, würde mich sehr über das Büchlein freuen 🙂

  • Reply Iria 19. August 2016 at 12:54

    Das ist eine schöne Idee und ein toller Blog. Habe nun einiges von der KonMari Methode gehört, weiß aber noch nicht, was sich exakt dahinter verbirgt. Ich bin gerade dabei, mich von Dingen zu trennen und habe den minimalistischen Stil für mich wieder entdeckt. Auf diese Marie Kondo, auf die viele Minimalisten verweisen, bin ich trotzdem neugierig! 🙂

  • Reply Susanne 19. August 2016 at 13:17

    Ich beschäftige mich gerade mit Minimalismus und Zero Waste und versuche, den Weg zu finden, der zu mir und meiner Familie passt.
    Ich bin gespannt, wo das noch hin führt 🙂 von dem Buch habe ich natürlich schon öfter gehört und möchte deshalb gerne am Gewinnspiel teilnehmen…
    LG, Susanne

  • Reply Gabriela 19. August 2016 at 13:57

    Hallo, das Buch würde ich gerne gewinnen. LG Gabriela

  • Reply Isabel 19. August 2016 at 14:14

    Danke, für die wunderbaren Anregungen. Da ich diese Art von Minimalismus schon lange angehen möchte, würde ich mich sehr freuen, wenn das Buch gewinnen würde. 🙂

  • Reply Melissa 19. August 2016 at 14:58

    Super Text! Würde mich sehr über das Buch freuen!!

  • Reply Christiane Schacht 19. August 2016 at 15:26

    Schöner Beitrag 🙂 danke dafür 😀 Ich würde das Buch gerne auch mal lesen, deshalb mach ich jetzt einfach mal bei deinem Gewinnspiel mit. 😅 Ich bin übrigens durch Facebook auf deinem Blog und diesen Beitrag aufmerksam geworden. 🙂

  • Reply Yasemin 19. August 2016 at 15:28

    Hallo,
    Ich bin Grade auch im Minimalismus Fieber. Ich sortiere fleißig aus aber langsam stockt es. Ich habe schon viel über das Buch gehört und würde mich freuen beim ausmisten weiter zu kommen. Der Artikel ist wirklich gut geschrieben und gefällt mir sehr 🙂

  • Reply Sarah Werner 19. August 2016 at 20:12

    Hi, ich bin grad mittendrin in der Umstellung Zerowaste, Minimalismus und „frei werden“ Es macht so Spaß. Das was ich bisher von der „KonMarie“-Methode gelesen habe, gibt mir das Gefühl, nach 30 Jahren ENDLICH den Weg aus meinem persönlichen Chaos gefunden zu haben. Deshalb würde ich mich seeehr über die Printversion vom „Magic Cleaning“ freuen. Außerdem würde sie ab dem 31.03. auf jeden Fall auch einen Ehrenplatz in meinem dann hoffentlich eröffneten Unverpacktladen in Magdeburg, nämlich „Frau Ernas losem LebensMittelPunkt“ bekommen! <3

  • Reply Andrea 19. August 2016 at 22:23

    Hallo, ich beschäftige mich schon länger mit dem Minimalismus ( auch mit zerowaste, plastik reduzieren, nachhaltig leben….) Über das Buch von Marie Kondo würde ich mich wahnsinnig freuen!!!!!!!!! liebe Grüße 🙂

  • Reply Linda 19. August 2016 at 22:27

    Ich würde mich riesig über das Buch freuen und es meiner Mana zum Geburtstag schenken. Sie lebt diese Denkweise schon seit Jahren.

  • Reply dalai 19. August 2016 at 22:35

    Ein toller Bericht und macht Lust auf das Buch…
    Auch wenn der Gewinn zwar zuerst gegen ein zusätzliches Buch und gegen Minimalismus spricht, ist es wohl ein tolles Geschenk und man kann es nach dem Lesen ja auch noch weitergeben und -schenken. 🙋

    • Reply Annie 20. August 2016 at 09:14

      Hey, du hast natürlich vollkommen Recht 😉 Ich habe mir im Vorfeld da auch Gedanken drüber gemacht und es ist schwer, etwas zu verlosen, das Minimalisten zugute kommt 🙂 Allerdings glaube ich, dass gerade dieses Buch wirklich eine tolle Hilfestellung sein kann und wie du schon gesagt hast: wenn man es nicht mehr aktiv als Ratgeber nutzt, kann man es auch wunderbar verschenken. 🙂

  • Reply Ann-Kathrin Wedekind 20. August 2016 at 12:48

    Von dem Buch habe ich schon einige Male gehört und die Meinungen waren durchweg positiv. Ich habe in den letzten Monaten schon einiges aussortiert und bei unserem kommenden Umzug sollen noch ein paar weitere, zum Teil seit Jahren unbenutze Dinge, gehen. Das Buch wäre mir sicherlich eine große Hilfe bei dem Vorhaben.
    Liebe Grüße und danke für den Beitrag

  • Reply Andrea 20. August 2016 at 19:33

    Hab deinen Blog eben erst entdeckt und finde ihn ganz toll! Ich interessiere mich seit ein paar Monaten für Zero Waste, Minimalismus und alles was so damit zu tun hat und da kommt man um Marie Kondo natürlich nicht rum. Bis jetzt habe ich so viel gutes zu dem Buch gehört und würde ich mich sehr freuen es zu gewinnen! 🙂

  • Reply Kati 20. August 2016 at 21:24

    Wir versuchen es sehr gerne wir haben erst gerade das Thema Minimalismus für uns entdeckt

  • Reply Saju 20. August 2016 at 21:47

    Ein wunderbar geschriebener Artikel zum Thema Minimalismus. Als Mutter von 3 kleinen Kindern und laufendem Umzug in eine bewusst gewollt kleinere! Wohnung sind wir dabei, uns von vielen Dingen zu trennen. Ich würde mich sehr über dieses Buch freuen!!

  • Reply Ana 21. August 2016 at 10:39

    Ein sehr sehr toller Blogpost, der mich weiter dazu motiviert noch etwas mehr in diesen Lifestyle einzutauchen. Es ist am Anfang wirklich seltsam nicht mehr so viel zu Shoppen und plötzlich weniger als wünschenswert anzusehen, wo es vorher unterbewusst doch genau andersherum war…

    Ich will zwar das Buch nicht gewinnen (ich weiß, dass ich keine Zeit dafür finden werde, und da ich minimalistisch denke, würde es nur rumliegen, #gominimalismus!)

    Ich hoffe auf noch mehr Beiträge zu dem Thema 🙂 xx Ana

  • Reply Andrea T. 21. August 2016 at 18:45

    Bin über einen Artikel in der BRIGITTE auf den Hashtag #konmari auf Instagram auf deinen Blog aufmerksam geworden und bin sehr angetan von ihm. Das Thema Minimalismus finde ich hier schon sehr gut umgesetzt. Und „Magic Cleaning“ könnte meiner Wohnung auch nicht schaden. Weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog!

  • Reply Julia H. 21. August 2016 at 19:41

    in meinem tendenziell minimalistischen Bücherregal möchte ich gern für dieses Buch eine Ausnahme machen. (das Buch gibt’s in der Kölner Stadtbibliothek sogar mehrfach, allerdings sind alle ausgeliehen, vorbestellt und gefühlt bis Weihnachten ausgeliehen. Was eindeutig für das Buch spricht 🙂 ! )

  • Reply CHRISTINA KEY 22. August 2016 at 10:14

    Ein sehr interessantes Thema! 🙂
    Ich habe mal in diesem „Cleaning“ Wahn meine Klamotten aussortiert
    aber es nach kurzer Zeit schon bitter bereut.

    Ich brauche einfach viele verschiedene Klamotten, um mich immer wieder neu
    zu erfinden, für mich ist das eher nichts. 🙂

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  • Reply Paula 22. August 2016 at 12:35

    Ich ziehe grad zum 8. Mal in den letzten 4 Jahren um und muss sagen: Minimalismus befreit! Jedes Mal trenne ich mich von mehr unnützen Dingen und fühle mich dadurch so leicht und unbeschwert. Danke für den schönen Artikel
    Paula, die jetzt direkt nochmal ausmisten geht 😀
    http://www.laufvernarrt.de

  • Reply Anastasia 22. August 2016 at 23:51

    Ich würde mich sehr über dieses Buch freuen ! 🙂

  • Reply Vanessa 23. August 2016 at 13:30

    Hallo!
    Vielen Dank für den Beitrag!
    Ich lese deine Artikel sehr gerne und würde mich noch mehr über das Buch freuen.

    Lg

  • Reply Jasmin Huebner 24. August 2016 at 14:11

    Hallöchen 🙂
    Ich hab eben durch die Facebook-Gruppe von deiner Verlosung erfahren. Ganz am Anfang bin ich noch mit den Aufräumarbeiten. Ich habe einfach viel zu viele Dinge, die mir immer mehr zu Last fallen. Und ich habe schon einiges über das Buch gelesen und war richtig erfreut, als ich erfahren habe, dass du eines verlosen möchtest. Dieses Buch hilft mir hoffentlich beim schweren Anfang.
    Liebe Grüße,
    Jasmin 🙂

  • Reply Lotta 24. August 2016 at 15:17

    Minimalismus liebe ich, nur nicht im Bücherregal! 🙂

  • Reply Sonja 24. August 2016 at 20:04

    Das Neukaufen habe ich schon sehr stark minimalisiert. Aber beim Wegschmeißen tue ich mich nach wie vor ziemlich schwer. Ich messe den Dingen wohl immer noch zu viel Wert bei, auch wenn ich die Dinge nicht wirklich brauche. Insofern könnte das Buch für mich schon hilfreich sein. Und anschließend dann weitergeben …

  • Reply Jenni 26. August 2016 at 15:21

    Liebe Anni!

    Eigentlich habe ich diesen Beitrag gelesen, weil ich deine Texte so gern mag und ich mich – wie du weißt – ja aktuell auch sehr stark mit der Thematik beschäftige.
    Ich habe jetzt auch gleich ernsthaft die Motivaiton bekommen, meinen Kleiderschrank noch einmal wieder anzugehen und da weiter auszumisten. Wenn alles gutgeht, bringen wir morgen auch wieder ein paar Kartons aussortierter Sachen bei der örtlichen Tafel vorbei.

    Aber dann habe ich gesehen, dass du auch noch (obendrauf gewissermaßen!) dieses Buch verlost, von dem alle so begeistert sprechen. Und da ich ohnehin schon seit einiger Zeit neugierig darauf bin, möchte ich mein Glück einmal versuchen und hüpfe mit in den Lostopf. 🙂

    Was ich aber noch dalassen wollte: Ich finde es ganz toll, dass du Minimalismus nicht als Menge bestimmter Teile definierst, die jemand besitzen muss oder sollte, um in die Kategorie „Minimalist“ zu fallen. Ich glaube ebenfalls, dass das ein schrittweise fortlaufender Prozess ist und niemandem mit einer Hau-Ruck-Methode geholfen ist. Alles braucht seine Zeit. Und jeder und jede hat andere Maßstäbe. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply Annie 30. August 2016 at 09:45

      Danke, liebe Jenni <3

  • Reply Daniela 28. August 2016 at 15:04

    Wir haben gerade umgeräumt und dabei einiges verschenkt, verkauft oder weggeworfen. Ganz fertig sind wir aber noch nicht, so dass ich mich sehr über das Buch freuen würde. Beste Grüße!

  • Reply Meike/ Durch grüne Augen 28. August 2016 at 17:37

    Ein tolles Thema, mit dem ich mich auch mehr und mehr beschäftige. Ich liebe schöne Dinge, erfreue mich extrem an ihnen, merke aber auch, dass ich mich schnell erschlagen von ihnen fühle. Speziell das mit dem „eigenen Stil finden“ spricht mir aus der Seele! Ich habe lieber wenige Dinge, aber solche, die genau zu mir passen und mich glücklich machen, als haufenweise Zeugs, welches ich eigentlich gar nicht ansehe und wahrnehme.
    Über das Buch würde ich mich sehr freuen!
    LG
    Meike

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