Persönliches

Meine Wünsche für die Elternzeit

20. Februar 2015

Hallo ihr Lieben!

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch!

Ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten viel damit beschäftigt, wie ich meine Elternzeit gestalten möchte. Bevor ich schwanger wurde, war ich befristet bei meinem Arbeitgeber beschäftigt und ich gehe davon aus, dass dieser Vertrag auch nicht verlängert wird. Ich wurde sehr schnell schwanger und habe effektiv nur sehr kurze Zeit bei dieser Firma gearbeitet, deswegen denke ich nicht, dass sie meinen Vertrag verlängern. Ich bin also vermutlich gezwungen, mir nach meiner Elternzeit einen neuen Job zu suchen – aber ich glaube, das geht sehr vielen Mamis so.

Ich habe jetzt eine Elternzeit von 2 Jahren beantragt und werde mir auch das Elterngeld gesplittet auf zwei Jahre auszahlen lassen. Ob ich vielleicht doch früher wieder einsteige, steht noch nicht fest, aber ich bin froh, dass ich die zwei Jahre erstmal als „Puffer“ gewählt habe.

Und ich möchte die Elternzeit gerne für einige Dinge nutzen. Nicht oft hat man im Leben die Möglichkeit, „bezahlt“ auszusteigen, ohne sich einen kompletten Krater damit in den Lebenslauf zu reißen.

Deswegen will ich diese zwei Jahre für einen Umschwung nutzen.

 

(Ich höre übrigens schon im Geiste die Stimmen einiger Mamis: „Aber die Elternzeit ist doch dazu da, dein Kind großzuziehen!!“ „Wie kann man so egoistisch sein und die Zeit für sich selber beanspruchen?“ „Aber die wird schon sehen, mit so einem kleinen Kind ist sowieso keine Zeit für was anderes und schwupps sind die zwei Jahre vorbei..“

Das sehe ich nicht so 😉 Ich werde in einem zukünftigen Post nochmal drauf eingehen, aber ich glaube ganz fest daran, dass es einem Kind am meisten hilft, wenn es eine glückliche und zufriedene Mutter hat. Sicher werde ich mich auch um mein Kind kümmern! Das steht außer Frage 😉 Aber ich möchte sie gerne zu einem selbstständigen und ausgeglichenen Menschen erziehen, und bin davon überzeugt, dass das am besten geht, wenn ich selbst auch ausgeglichen und zufrieden bin. Jeder Einzelne mag da anders drüber denken, aber für mich ist das der richtige Weg.)

 

Aber was genau möchte ich mir für die Elternzeit vornehmen?

 

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Das Thema BERUF

 

Tatsächlich steht das bei mir ziemlich weit oben auf der Liste. Hierzu muss ich ein bisschen ausholen: ich habe Abitur gemacht und dann eine Ausbildung im Handel gemacht, mehrere Jahre als Store Managerin gearbeitet. Das ist ein Job, der mich nicht glücklich macht. Auch nach einer kurzen Pause habe ich diesem Beruf wieder eine Chance gegeben, nur um festzustellen, dass ich immer noch nicht damit glücklich bin. Mir ging es psychisch damit sehr schlecht, ich fühlte mich unterfordert und hatte das Gefühl, nichts wert zu sein. Mal abgesehen davon, dass ich durch die üblichen Arbeitszeiten im Handel (Mo-Sa von 10-20 Uhr, evtl. verkaufsoffene Sonntage noch oben drauf) kein bzw. kaum Privatleben hatte.

Ich habe im letzten Sommer die Reißleine gezogen und mich auf verschiedene Stellen im Personalbereich beworben. Es ist aber schwierig, etwas „vernünftiges“ zu finden, wenn man kaum Berufserfahrung vorweisen kann. Als Store Managerin und auch in der Ausbildung habe ich zwar Erfahrungen in dem Bereich gesammelt, aber das STEHT nirgends drin. Und das war meistens der Grund für die Absage.

Dennoch habe ich nach einiger Suche einen Job gefunden, der zwar finanziell nicht das Non Plus Ultra war, aber als Übergangslösung absolut akzeptabel. Und wesentlich angenehmere Zeiten hatte. Dann wurde ich allerdings schwanger und stehe jetzt an folgendem Punkt:

Der Übergangslösungs-Job soll als nur das dienen und ich möchte ungern zurück. Auf keinen Fall möchte ich in meinen alten Beruf zurückkehren. Oft habe ich mit dem Gedanken eines Studiums gespielt, und auch mal zwei Semester lang studiert, das war aber vom Studium her nicht das Richtige für mich.

Das Thema Studium habe ich aber noch nicht abgehakt. Und werde es vermutlich auch angehen. Da sich das aber mit kleinem Kind schwer gestaltet, werde ich evtl. auf ein Fernstudium zurückgreifen. Ich habe die letzten Wochen viel darüber nach gedacht und halte es für sinnvoll, mir da erstmal eine ordentliche Basis zu schaffen, anstatt von Job zu Job zu tingeln und doch nie anzukommen.

In Zukunft werdet ihr also evtl. Berichte einer zukünftigen Studentin mit kleinem Baby hier finden 😉

Ach, dazu noch eine Sache. Mein Partner unterstützt mich da übrigens auch komplett und auch finanziell haben wir das durchgerechnet, die Rahmenbedingungen müssen ja stimmen! Er wäre auch bereit evtl. irgendwann in Elternzeit zu gehen, wenn noch ein zweites Kind kommen sollte. Dennoch werde ich mir noch ein paar Monate Zeit mit der Entscheidung lassen.

Mir liegt es aber wirklich am Herzen. Ich will auf keinen Fall in diese „Mami-Falle“ rutschen und zu den Frauen gehören, die sich nach den Kindern aus dem Berufsleben zurückziehen und nie mehr den Anschluss finden. Vor der Vorstellung, mich mit 400€-Jobs durchzuhangeln, graust es mir. Ich habe Abitur und bin auch nicht dumm, deswegen verlange ich in dem Punkt auch mehr von mir! Ich habe allerdings auch den passenden Partner dazu.

 

Das Thema KÖRPER und GESUNDHEIT

 

Eigentlich stehen auf meiner persönlichen To-Do-Liste beide Punkte einzeln, aber da sich viele Sachen überschneiden, habe ich die beiden mal gebündelt.

Dass sich mein Körper nach der Schwangerschaft verändern wird, darüber bin ich mir bewusst. Und dass er nie mehr wieder so aussehen wird wie vorher, darüber auch. Das macht auch nichts, und ist ja auch nichts schlimmes.

ABER: ich will mich nicht darauf ausruhen und meinem inneren Schweinehund die Zügel überlassen! „Die letzten fünf Kilo werde ich sowieso nicht los.“ „Naja, das ist eben der Preis dafür, dass ich ein Kind bekommen habe.“ „Aber wann soll ich das denn noch machen, ich habe doch ein kleines Kind, um das ich mich kümmern muss!“

…das möchte ich von mir nicht hören. Ich will in einem gesunden Körper leben und mir selber bin ich so viel wert, dass ich mich angemessen darum kümmern werde. Das bedeutet nicht, dass ich jeden Tag wie eine Irre ins Fitnessstudio rennen werde oder nur noch 500 kcal täglich zu mir nehmen werde – auf keinen Fall! Wer sich ein bisschen mit gesunder Ernährung beschäftigt, lernt auch schnell, dass das nicht der richtige Weg ist 😉 Aber ich will eine fitte und vitale Mami für mein Mäuschen sein, also muss ich dafür auch was tun.

In der Schwangerschaft soll man bereits auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Und ich finde, das ist eine super Voraussetzung, um nach der Geburt genau so weiter zu machen. Mal davon abgesehen möchte ich stillen und dann ist es auch meine Aufgabe, darauf zu achten, dass ich meinem Baby viele Vitamine und gesunde Lebensmittel zuführe.

Die Devise soll also nicht sein, sich runterzuhungern und Sport bis zum Umfallen zu treiben – aber ich möchte mich auch mit einer Schwangerschaft und Geburt wohl in meinem Körper fühlen.

Ich halte euch natürlich auch dabei auf dem Laufenden, wie mir das gelingen wird!

 

Das Thema PERSÖNLICHKEIT

 

…dieses Thema ist tatsächlich sehr persönlich für mich 😉 Es gehört aber dazu und macht für mich auch einen großen Teil meiner Entscheidung, zwei Jahre in Elternzeit zu gehen, aus.

In den letzten Wochen habe ich mir viele Gedanken dazu gemacht. Ich habe mich gefragt, wie ich bisher mein Leben gelebt habe, wo ich langfristig im Leben hin möchte und vor allem, wie ich eigentlich SEIN will.

Ein „ganzheitliches“ Leben zu führen, das ist mir wichtig. Ich will mich nicht auf’s Abstellgleis verfrachten, weil jetzt erstmal die Kinder vorgehen oder weil das mit dem Beruf und den fünf Kilo zu viel doch nichts mehr wird. Oben habe ich es schon geschrieben: ich bin mir mehr wert. Jahrelang war ich eine von diesen Vorzeige-Pessimisten, die sich immer gedacht haben: „Ach, ich habe sowieso kein Glück verdient. Ich bin ein schrecklicher Mensch, warum sollte mir Gutes widerfahren?“

Diese Denkweise hat mich aber unglücklich gemacht und dafür gesorgt, dass ich mich klein und minderwertig gefühlt habe. Und ich habe einen langen Weg hinter mir, um von diesen Gedanken weg zu kommen. Ehrlich gesagt gelingt mir das noch nicht immer. Aber es wird besser.

Vielleicht hat die Schwangerschaft jetzt auch den entscheidenden Umschwung gebracht. Die Vorstellung, einen kleinen Menschen zu einer tollen und selbstbewussten Frau erziehen zu dürfen, erfüllt mich mit Glück und Stolz. Aber das wird niemals klappen, wenn ich ihr vorlebe, wie es ist, sich klein und mickrig zu fühlen. Und mit einer tollen, entspannten und glücklichen Mami lebt es sich doch viel schöner 😉

Ich habe also keinen richtigen „Plan“, was dieses Thema angeht. Ich will mich mehr mit mir beschäftigen und einen Weg finden, mein Leben glücklich zu leben. Ich bin nicht besonders spirituell angehaucht und Esoterik ist auch nicht wirklich mein Ding, aber ich will näher bei MIR sein und mein Leben so führen, wie es mich glücklich macht und nicht so, wie mich die äußeren Umstände dazu zwingen.

In den letzten Wochen habe ich viel zu dem Thema gelesen (Buchtipps gebe ich auch gerne auf Anfrage raus!) und habe das Gefühl, etwas verstanden zu haben. Ich bin jetzt 25 Jahre alt und habe noch so viel Zeit vor mir. Und die möchte ich mit Glücklichsein, Zufriedenheit, Erfolg und Liebe füllen!

Dass das nicht immer einfach wird, das weiß ich auch. Ich werde vielleicht auch beruflich oder sport-technisch erstmal auf die Nase fliegen. Aber von den Rückschlägen will ich mich nicht beeindrucken lassen und aufstehen und weitermachen.

Mein Ziel ist es, mich mit MIR selbst, meinem Körper, meinem Beruf, meiner Partnerschaft und meinem Leben wohl zu fühlen. Das klingt wie ein riesiger Berg, aber warum soll ich nicht heute anfangen, ihn zu erklimmen? Ich habe doch nur dieses eine Leben 🙂

 

 

…im Endeffekt komme ich euch wahrscheinlich ein bisschen bekloppt vor 😀 Aber das ist für mich ein Teil von Mamileben, der mir eben auch sehr wichtig ist: auch als Frau/Mutter auf sich Acht zu geben! Und sich nicht zu vergessen, „nur“ weil man ein Kind bekommen hat. Ich hoffe, dass mir das gelingt und stehe euch natürlich auch auf eurem persönlichen Weg gerne zur Seite 🙂 Das kriegen wir schon zusammen hin!

Wer ein paar Gedanken oder Erfahrungen dazu hat, immer her damit. Ich freu mich doch über jeden Kommentar! 🙂

Das ist mein „Wort zum Freitag“ 😀

Kommt gut ins Wochenende und macht euch einen wundervollen Tag!

Alles Liebe,

Anni

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9 Comments

  • Reply Klaudia bloggt... 20. Februar 2015 at 10:11

    So ein toller Artikel! Ich bin gespannt was du dann alles berichtest aus dieser Zeit :).

    Ich bin zwar kurz nachdem ich schwanger geworden bin, es aber noch niemand außer mir wusste, in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen worden, allerdings muss ich zugeben, mein aktueller Job ist auch nicht mein Traum, zudem kommt, dass ich Pendelzeiten von je 1h hin und zurück habe… daher plane ich auch die Elternzeit zu nutzen um mich nach anderen Jobmöglichkeiten etwas näher an meinem Wohnort umzusehen. Dementsprechend nehme ich auch 2 Jahre, mit Option auf’s 3. zu verlängern oder früher wieder einzusteigen und auch die Geld-Split-Variante :).
    Ich finde es super, dass du da auch so einen unterstützenden und verständnisvollen Partner hast. Das ist unglaublich wichtig – habe ich zum Glück auch ;).

    Ich bin zwar auch ein wenig realistisch und glaube die Anfangszeit wird das Baby alle Energie und Elan verschlingen, aber wenn man sich dann mal eingegroovet hat, sollte auch wieder genug Ich-Zeit vorhanden sein um ein paar persönliche Projekte anzugehen :).

    Ich wünsche dir ein tolles Wochenende,
    Klaudia

    • Reply Mamileben 25. Februar 2015 at 11:07

      Hey liebe Klaudia! 🙂
      Das stimmt schon, am Anfang geht das Baby nun mal vor und es ist utopisch zu glauben, dass da noch für was anderes Platz ist. Aber irgendwann hat man wieder Luft und Zeit und die muss man dann auch teilweise in sich selbst investieren 🙂
      Schön, dass du da auch einen Partner hast, der dich unterstützt! Das ist so wichtig!
      LG und einen tollen Tag für dich 🙂 Anni

  • Reply Manati von Manatis Welt 20. Februar 2015 at 11:11

    Ich finde, dein „Plan“ klingt perfekt und ich sehe das im Großen und Ganzen genau wie du. Ich möchte die Elternzeit auch für mich und meine Hobbies nutzen und nicht ausschließlich den ganzen Tag um die Kleine rumtanzen. Wobei ich fürchte, dass dies zumind. in der ersten Zeit doch sehr viel Energie fressen wird und da erstmal sehr wenig Platz für etwas anderes ist. Aber generell ist es mir extrem wichtig, nicht „nur“ Mama zu sein, sondern auch Frau und ICH zu bleiben, und dazu gehören dann auch kleine Auszeiten für sich selbst. WIe du so toll schreibst, wenn man selber entspannt und glücklich ist, ist das für das Baby bestimmt förderlicher als eine chronisch gestresste, überreizte Überglucke.
    Ich bin aber wirklich gespannt, wie sich in der Realtität dann alles entwickelt, wenn es so weit ist. Ich hoffe, du berichtest dann weiter 🙂
    Hab ein schönes Wochenende,
    LG, Manati

    • Reply Mamileben 25. Februar 2015 at 11:08

      Kann ich genau so unterschrieben! 🙂
      Und natürlich berichte ich dann fleißig, was aus meinen Plänen so wird 😉
      LG an dich! Anni 🙂

  • Reply millyonstyles 20. Februar 2015 at 11:54

    Echt gut beschrieben! Ich bin in einer ähnlichen Situation. Den Blog habe ich nur eröffnet, weil mich Kommilitoninnen darauf angesprochen haben. Sie wollten gerne mitverfolgen, wie das Leben mit einem Kind auf dem Campus laufen wird/kann. Ich habe sehr lange mit meinem Freund darüber nachgedacht, wann der richtige Zeitpunkt für ein Kind ist. Im Studium ein Kind zu bekommen, ist eine große Herausforderung. Wir haben uns dafür entschieden.
    Das geht aber nur mit ausreichender Unterstützung und viel Mut. Ich werde versuchen, direkt ins neue Semester einzusteigen und in der Regelstudienzeit mitzumachen. Du musst dich mal an den Universitäten in deiner Umgebung informieren. Die Universität in Flensburg zum Beispiel kommt studentischen Müttern sehr entgegen. Es gibt einen eigenen Ausschuss, der sich nur für die Rechte dieser einsetzt. Es sollte ein Standard an allen Unis sein, meiner Meinung nach.

    Uns kommen natürlich noch andere Umstände zu Gute. Unsere Familien wohnen direkt um die Ecke und mein Freund ist selbstständig und kann sich seine Zeiten selbst legen.

    Ich gehe sehr zuversichtlich, aber nicht naiv an die ganze Sache ran. Es wird nicht leicht, aber ich glaube, jeder macht sich den Stress, den er selber haben will. Man muss sich im Leben was zutrauen. Wenn man von Anfang an daran zweifelt, dann wird es auch Nichts. Ich will mich selber niemals fragen: „Was wäre Wenn“. Man sollte immer das Höchste anstreben, selbst wenn man sich am Ende einer Niederlage geschlagen geben muss.

    Bin gespannt, wie du dich entscheiden wirst. Vielleicht kann man sich dann über ein paar hilfreiche Tipps austauschen! 🙂

    Schönes Wochenende,
    Milly

    • Reply Mamileben 25. Februar 2015 at 11:12

      Hey Milly! Was für ein toller Beitrag von dir, danke 🙂
      Ich finde mittlerweile auch, dass ein Kind im Studium gar nicht so unpassend ist. Man kriegt von so vielen Seiten Unterstützung und ist flexibel, und später kann man dann mit abgeschlossener Familienplanung durchstarten! Das bedeutet natürlich mehr Stress, aber ich kann dich vollkommen verstehen und plane da ja ganz ähnlich wie du 😉
      Leider sind die Unis an meinem Wohnort nicht so zuvorkommend, also es geht schon, aber es könnte besser sein. Nur bieten sie meinen gewünschten Studiengang nicht an und fallen allein schon deshalb raus 🙁 Aber ich denke, das lässt sich mit einem Fernstudium o.Ä. gut regeln.
      Ich werde auf jeden Fall auch immer mal wieder bei dir stöbern kommen, wir sind da ja vielleicht bald Leidensgenossinnen 😉
      Lass es dir gut gehen! 🙂 Anni

  • Reply Katharina von M.O.M.M.- MoJo on my mind 23. Februar 2015 at 13:31

    Also mir kommst du ÜBERHAUPT NICHT bekloppt vor 😉 Es ist echt eine besondere Gabe, so selbstreflektiert denken und planen zu können wie du 🙂 Ich wünsche dir nur das Beste, damit du deine Ziele erreichst 🙂 Sie so klar zu definieren, ist schon einmal die beste Voraussetzung dafür 🙂 Und damit kannst du deinem Kind bald ein sehr gutes Vorbild sein

    • Reply Mamileben 25. Februar 2015 at 11:03

      Wow, danke für deinen lieben Kommentar! Da werde ich ganz rot 😀 Ich hoffe natürlich auch, dass ich es schaffe, das alles so umzusetzen und zu erreichen 🙂 Ich halte euch auf jeden Fall damit auf dem Laufenden ;D
      Lieben Gruß! Anni 🙂

  • Reply Ein neues Kapitel | MAMILEBEN 8. Oktober 2015 at 00:01

    […] ich es jetzt. Seit einer guten Woche habe ich mein Fernstudium begonnen, ganz so, wie ich es mir in der Elternzeit vorgenommen hatte. Ich bin schon aufgeregt, aber trotzdem irgendwie entspannt.  Schließlich weiß ich ja, wofür […]

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